Helene Beer an Reiner und Elisabeth Kunze, Gr[eiz], 1979-10-25///Helene Beer an Reiner und Elisabeth Kunze, Gr[eiz], 1979-10-25

Objekt

Signatur und Institutionsnachweis
dhup_kunze_korr_briefe-a-c_beer_1979-10-25///Archiv der Reiner und Elisabeth Kunze-Stiftung, Obernzell-Erlau; GND: http://d-nb.info/gnd/1168250293
Stufe der Verzeichnung
Dokument/Einzelressource
Titel
Helene Beer an Reiner und Elisabeth Kunze, Gr[eiz], 1979-10-25///Helene Beer an Reiner und Elisabeth Kunze, Gr[eiz], 1979-10-25
Akteurin/Akteur
Barlach, Ernst (MentionedPerson),Beer, Helene (Addressee),Kunze, Elisabeth (Addressee),Kunze, Marcela (MentionedPerson),Kunze, Reiner (Addressee)
Zeitangabe
1979-10-25
Ort
Greiz///vmtl. Obernzell-Erlau
Umfang
1///1 Bl.; 4 S.
Form
Brief
Sprache
deu
Schrift
Handschrift (blauer Kugelschreiber); Handschrift (roter Kugelschreiber)
Schlagwort (Thema)
ArbeitArztpraxisWeihnachtenNeujahrHerrnhuter BrüdergemeindeReuß-EbersdorfEbersdorfLeipzig///Arbeit,Arztpraxis,Ebersdorf,Herrnhuter Brüdergemeinde,Leipzig,Neujahr,Reuß-Ebersdorf,Weihnachten
Entstehungsstufe (Ausreifung)
Ausfertigung
Zugangs- und Benutzungsbeschränkung
Nein
Literatur- und Findmittelhinweis
Barlach, Ernst: Die Briefe. Kritische Ausgabe in vier Bänden. Ein Editionsvorhaben der Ernst Barlach Stiftung Güstrow und des Ernst Barlach Hauses Hamburg an der Universität Rostock, Suhrkamp, Berlin 2020.///Barlach, Ernst: Die Briefe. Kritische Ausgabe in vier Bänden. Ein Editionsvorhaben der Ernst Barlach Stiftung Güstrow und des Ernst Barlach Hauses Hamburg an der Universität Rostock, Suhrkamp, Berlin 2020.
Editionshinweis
Reiner Kunze: Rede an die Jugend, in: derselbe: Bleibt nur die eigne Stirn. Ausgewählte Reden, Stuttgart 2005, S. 89–98///Reiner Kunze: Rede an die Jugend, in: derselbe: Bleibt nur die eigne Stirn. Ausgewählte Reden, Stuttgart 2005, S. 89–98
Anmerkung
Original///Briefe von Schriftstellern, Künstlern und Personen der Zeitgeschichte (Kopien) I. Aichinger, Ilse - Goes, Albrecht. Inventarisiert Nov. 2012 Nr. 1-100 [o. Nr.]///Briefe-Ordner A/C///Ebersdorf fungierte zwischen 1678 und 1848 als Haupt- und Residenzort der reußischen Teilgrafschaft Reuß-Ebersdorf. – Auch die Anwesenheit der Herrnhuter Brüdergemeinde in Ebersdorf mit einer eigenständigen Gemeinde seit 1745 hängt mit der Residenzfunktion des Ortes seit dem 17. Jahrhundert zusammen. Der Gründer und Bischof der Herrnhuter Brüdergemeine Nikolaus Ludwig von Zinzendorf (1700–1760) heiratete 1722 Erdmuthe Dorothea Gräfin Reuß-Ebersdorf. – Bei dem von Helene Beer erwähnten „[e]rstaunlichste[n]“ Aspekt des Schlosses Ebersdorf handelt es sich um das Grabmal, das 1931, nach dem Tod des letzten Fürsten von Reuß jüngere Linie, Heinrich XXVII. (1858–1928, reg. 1908/13–1918), nach Entwürfen von Ernst Barlach errichtet wurde; der letzte Erbprinz, Heinrich XLV. (1895–1945), ein Förderer Barlachs, hatte es in Auftrag gegeben. Vgl. Ernst Barlach: Die Briefe. Kritische Ausgabe in vier Bänden. Ein Editionsvorhaben der Ernst Barlach Stiftung Güstrow und des Ernst Barlach Hauses Hamburg an der Universität Rostock, Bd. 3, Suhrkamp, Berlin 2020, S. 1953.Zu Helene Beer, einer Lehrerin, vgl. Reiner Kunze: Rede an die Jugend, in: derselbe: Bleibt nur die eigne Stirn. Ausgewählte Reden, Stuttgart 2005, S. 89–98, hier S. 93.///Ressourcenerschließung mit Normdaten in Archiven und Bibliotheken (RNAB) für Personen-, Familien-, Körperschaftsarchive und Sammlungen///Markus Gerstmeier///2020-03-16
Sammlungen
RK-v1